Matthias Hobohm: Danke Chanel für die Einladung zu dir nach Haus. Na, ziehst du dich gleich wieder für mich aus? Du hast ja jetzt schon wieder so wenig an. Ich glaube, ich warte lieber nebenan. Was wolltest du mir denn hier heute zeigen? Spann mich nicht auf die Folter und brich dein Schweigen. Setz dich doch erst mal auf das schöne Sofa dort. Ich erteile dir auch hiermit das Wort. Du siehst heute aber auch wieder umwerfend aus. Du bist halt eine richtig geile Maus. Ich liebe deine Haare, diesen schönen Zopf. Oder wie nennt man nochmal diese Frisur auf deinem Kopf? Oder sagt man dazu etwa Pferdeschwanz? Na ist jetzt egal, ist auch nicht von Relevanz. Wenn ich so an dir heruntersehe, auf deine Beine blicke. Und Stiefel hast du auch neue und sehr schicke. Ach so, das ist es also, die Stiefel willst du mir heute zeigen? Also bei deinem Outfit würde ich dich jetzt viel lieber besteigen. Ja Chanel, mein süßes junges Mädchen, dann zeig mir doch bitte mal, was kann man denn mit den Stiefeln alles machen? Du stehst auf, zeigst mir den Stinkefinger und fängst an zu lachen. Mein junges Engelein, nun stehst du da, du bist aber auch sehr attraktiv. In deiner Nähe, in deinem Beisein bin ich überhaupt nicht mehr depressiv. Einfach himmlisch siehst du aus, so jung und verführerisch. So wunderschön wie ein Kind, so verboten und auch so frisch. Wie sehr ich Mädchen liebe mit so jungen schönen Beinen. So ein schöner Anblick lässt die Sonne wieder für mich scheinen. Dein Oberteil ziehst du für mich aus, wie glücklich mich dieser Anblick macht. Was würde ich geben, um dich zu lieben, doch nur eine Nacht. Du hast so unfassbar schöne kleine Brüste, ich kann gar nicht beschreiben, wie schön sie sind. Chanel, ich will dich jetzt und hier, ich liebe dich mein Kind. Deine kindlichen kleinen Brüste, bitte lass sie mich anfassen. Wenn du mich heute mit dir schlafen lässt, werde ich mein ganzes Sperma auf dich regnen lassen. Nun lässt du auch noch dein Höschen runter. Chanel, ich bin so hart wie nie zuvor. Dann kommst du auf mich zu und flüsterst "Ich will dich" in mein Ohr. Auf dem Sofa liegst du schon ganz splitterfasernackt. Ich lege mich zu dir hin, wir haben Vollkontakt. Du stöhnst sanft auf während ich dich von hinten penetriere. Und meinen steifen Schwanz in deiner feuchten Muschi platziere. Oh Gott ist das schön in dich zu rutschen mit meinem steifen Glied. Ich liebe deinen jungen Körper und auch dein Feuchtgebiet. In deinem Körper stecke ich nun, ich möchte dort bleiben noch für Stunden. Ich bin mit meinem steifen Speer komplett in dir verschwunden. Liebe habe ich in dir gefunden schon nach wenigen Minuten. Ich würde unheimlich gerne dich mit meinem Sperma fluten. Wir lieben und küssen uns noch minutenlang und bleiben dabei nicht stumm. Unsere Namen schreien und stöhnen wir im ganzen Haus herum. Schnell springe ich vom Sofa und merke den Druck in mir steigen. Brechen werde ich mit Sicherheit auch gleich noch mein Schweigen. Auf dem Sofa sitzend nimmst du ihn in den Mund und bläst mir einen. Hat es dir auch so gut gefallen wie mir, na das will ich doch meinen. Jetzt ist es so weit, es kommt aus mir heraus, blitzartig und geschwind. Bleib dort auf der Couch nur sitzen, ich spritze auf dich ab, mein Kind. Ich spritze ab auf dein Gesicht und auf deine süßen kindlichen kleinen Titten. Soll ich auch noch auf deine Stiefel abspritzen? Du musst mich nur drum bitten. Chanel, es war wunderschön mit dir heute, das werde ich dir nie vergessen. Ich danke dir für alles, bin von deiner Liebe so besessen. Dieser Tag mit dir heute war einfach unbeschreiblich. Chanel, mein Kind, ich liebe dich.
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Matthias Hobohm: Danke Chanel für die Einladung zu dir nach Haus. Na, ziehst du dich gleich wieder für mich aus? Du hast ja jetzt schon wieder so wenig an. Ich glaube, ich warte lieber nebenan. Was wolltest du mir denn hier heute zeigen? Spann mich nicht auf die Folter und brich dein Schweigen. Setz dich doch erst mal auf das schöne Sofa dort. Ich erteile dir auch hiermit das Wort. Du siehst heute aber auch wieder umwerfend aus. Du bist halt eine richtig geile Maus. Ich liebe deine Haare, diesen schönen Zopf. Oder wie nennt man nochmal diese Frisur auf deinem Kopf? Oder sagt man dazu etwa Pferdeschwanz? Na ist jetzt egal, ist auch nicht von Relevanz. Wenn ich so an dir heruntersehe, auf deine Beine blicke. Und Stiefel hast du auch neue und sehr schicke. Ach so, das ist es also, die Stiefel willst du mir heute zeigen? Also bei deinem Outfit würde ich dich jetzt viel lieber besteigen. Ja Chanel, mein süßes junges Mädchen, dann zeig mir doch bitte mal, was kann man denn mit den Stiefeln alles machen? Du stehst auf, zeigst mir den Stinkefinger und fängst an zu lachen. Mein junges Engelein, nun stehst du da, du bist aber auch sehr attraktiv. In deiner Nähe, in deinem Beisein bin ich überhaupt nicht mehr depressiv. Einfach himmlisch siehst du aus, so jung und verführerisch. So wunderschön wie ein Kind, so verboten und auch so frisch. Wie sehr ich Mädchen liebe mit so jungen schönen Beinen. So ein schöner Anblick lässt die Sonne wieder für mich scheinen. Dein Oberteil ziehst du für mich aus, wie glücklich mich dieser Anblick macht. Was würde ich geben, um dich zu lieben, doch nur eine Nacht. Du hast so unfassbar schöne kleine Brüste, ich kann gar nicht beschreiben, wie schön sie sind. Chanel, ich will dich jetzt und hier, ich liebe dich mein Kind. Deine kindlichen kleinen Brüste, bitte lass sie mich anfassen. Wenn du mich heute mit dir schlafen lässt, werde ich mein ganzes Sperma auf dich regnen lassen. Nun lässt du auch noch dein Höschen runter. Chanel, ich bin so hart wie nie zuvor. Dann kommst du auf mich zu und flüsterst "Ich will dich" in mein Ohr. Auf dem Sofa liegst du schon ganz splitterfasernackt. Ich lege mich zu dir hin, wir haben Vollkontakt. Du stöhnst sanft auf während ich dich von hinten penetriere. Und meinen steifen Schwanz in deiner feuchten Muschi platziere. Oh Gott ist das schön in dich zu rutschen mit meinem steifen Glied. Ich liebe deinen jungen Körper und auch dein Feuchtgebiet. In deinem Körper stecke ich nun, ich möchte dort bleiben noch für Stunden. Ich bin mit meinem steifen Speer komplett in dir verschwunden. Liebe habe ich in dir gefunden schon nach wenigen Minuten. Ich würde unheimlich gerne dich mit meinem Sperma fluten. Wir lieben und küssen uns noch minutenlang und bleiben dabei nicht stumm. Unsere Namen schreien und stöhnen wir im ganzen Haus herum. Schnell springe ich vom Sofa und merke den Druck in mir steigen. Brechen werde ich mit Sicherheit auch gleich noch mein Schweigen. Auf dem Sofa sitzend nimmst du ihn in den Mund und bläst mir einen. Hat es dir auch so gut gefallen wie mir, na das will ich doch meinen. Jetzt ist es so weit, es kommt aus mir heraus, blitzartig und geschwind. Bleib dort auf der Couch nur sitzen, ich spritze auf dich ab, mein Kind. Ich spritze ab auf dein Gesicht und auf deine süßen kindlichen kleinen Titten. Soll ich auch noch auf deine Stiefel abspritzen? Du musst mich nur drum bitten. Chanel, es war wunderschön mit dir heute, das werde ich dir nie vergessen. Ich danke dir für alles, bin von deiner Liebe so besessen. Dieser Tag mit dir heute war einfach unbeschreiblich. Chanel, mein Kind, ich liebe dich.